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20 Gedanken zu „Chancen, Risiken – Veränderungen

  1. P. Szilassy

    Digitalisierung - als Informatiker kennt man das. Zumindest von der technischen Seite.
    Aber was bedeutet das für den Beruf des Informatikers? Werden diese Aufgaben - zumindest zum Teil - "digitalisiert" im Sinne von automatisiert und damit überflüssig werden? Oder ist gerade hier eine große Chance für den Beruf des "ITlers"?

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  2. JF

    Wer traut sich bitte bis 2030 derartige Vorhersagen zu treffen. Das ist im Zusammenhang mit der zunehmenden Automatisierung vielleicht eine Utopie für Akademiker, aber was passiert mit der sowieso schon schwindenden Mittelschicht?

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    1. Samuel,Ruben,Valentin 10c

      In dem von uns konzipierten Zukunftsszenario wird durch die Digitalisierung und Robotik die Arbeitsplatzqualität und globale Zusammenarbeit verbessert. Zusätzlich wird durch den technischen Fortschritt die Effizienz von erneuerbaren Energiegewinnungsmethoden gesteigert um so dem Klimawandel entgegen zu wirken. Monotone und körperlich anstrengende Arbeiten werden auf ein Minimum reduziert und es werden sich neue, heute noch unvorstellbare Berufe im IT-Sektor ergeben.
      In diesem Szenario ist die Bildung der fundamentale Baustein für ein erfolgreiches Wirtschaftssystem. Mithilfe des Staates und finanzieller Mittel von Konzernen werden Ausbildungen und Tätigkeiten im IT-Bereich weiter gefördert. Durch verbesserte Maschinen werden Jobs im primären und sekundären Sektor größtenteils von diesen übernommen. Dadurch schreitet der Strukturwandel zur Tertiärisierung weiter voran. Um in einer fast ausschließlich vom tertiären Sektor geprägten Gesellschaft eine Arbeit zu finden ist ein hoher Bildungsstand nötig.
      Durch die fortschreitende Globalisierung durch Digitalisierung kann Entwicklungsländern besser geholfen werden, damit sich diese auch schneller zu Industrieländern entwickeln können. Der Fokus liegt auf einem fairen globalen Handelssystem ohne Handelskriege in dem die Ausbeutung besser bekämpft und angemessen Bestraft wird.

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  3. Thomas

    Idee zum Thema Risiken (z. B. ständige Erreichbarkeit)
    Das deutsche System könnte sich an das französische anpassen: es wurde gesetzlich festgelegt, dass man nach 22.00 Uhr abends keine Geschäftsmails mehr beantworten muss (je nach Beruf).

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  4. 10 C

    Auf der Grafik 5 ist die erwerbsfähige Bevölkerung zwischen 1984 und 2013 zu sehen. Die Soloselbständigen sind seit 1990 stetig angestiegen. Die Zahl der nicht Erwerbsfähigen ist seit der Wiedervereinigung stetig gesunken, was daran liegen könnte, dass das Wirtschaftssystem der BRD besser funktionierte, außerdem wurde im Laufe der Zeit immer mehr Wert auf Bildung gelegt. Die Anzahl der Teilzeit- und Vollzeiterwerbstätigen war schon immer sehr konstant. Die niedrige Arbeitslosigkeit, ist eine Chance für die nächsten Generationen und zeigt, dass das System in Deutschland gut funktioniert. Durch die Vielfalt an Möglichkeiten der Ausbildung kann man sich frei entfalten und muss sich weniger Gedanken um die Zukunft machen.

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  5. 10C

    Kommentar zur Graphik 1: Chancen & Risiken:
    Die Chancen, seinen Traumberuf ausleben zu können steigen mit der Vielfalt der Möglichkeiten in der Berufswelt. Jedoch steigt auch das Risiko, dem Druck des Marktes nicht gewachsen zu sein und nicht im Trend der Wirtschaft zu liegen.
    Unserer Meinung nach hat man gute Chancen, seinen eigenen Traumberuf ausleben zu können was aber mit einem hohen Risiko verbunden ist. Es ist sehr wahrscheinlich, sozial und beruflich dann unter dem Druck der Gesellschaft und der Arbeitswelt zu stehen. Man steht in einer Zwickmühle, ob man seinen Traumberuf mit einem großen Druck, oder einen passablen weniger risiko- und "druckreichen" Job machen will.

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    1. 10c

      Hallo 10c
      Um eurem Kommentar zu widersprechen haben wir hier ein Negativszenario für euch:
      Die Automatisierung ist unausweichlich
      Der Mensch erfindet schon seit Ewigkeiten Werkzeuge und Maschinen um seine Arbeit zu erleichtern. So hat die Industrielle Revolution dazu geführt, dass man mit weniger Menschen mehr produzieren konnte. Jetzt beginnt eine neue Revolution, eine die nicht vergleichbar ist mit anderen. So werden Roboter entwickelt, die ohne Menschen arbeiten können und dazu dessen Arbeit auch noch schneller, effizienter und günstiger machen. Es besteht kein Zweifel mehr, dass Roboter den Menschen ersetzten werden und einige dieser Roboterarten haben dies auch schon getan. Ein paar Beispiele sind:
      Physical Bots: Low-Skill Jobs wie Kassierer, Lkw-Fahrer, Lagerist, etc. werden durch Robotern ausgewechselt, die zwar langsamer sind, aber dennoch preis-/leistungsmäßig viel günstiger als Menschen.
      Creative Bots: Jobs wie Komponist oder Künstler können von Bots ersetzt werden, die schnell Kompositionen schreiben bzw. Bilder malen können. Beispielsweise der Bot Emily Howell, der es schafft es ein Musikstück viel schneller und öfter zu komponieren als ein Mensch jemals könnte. Diese Kompositionen sind so überzeugend, dass Personen, die die Musik von Emily Howell gehört haben, nicht unterscheiden konnten, ob es sich um einen Bot handelt oder nicht.
      Professional Bot: High-Skill Jobs wie Anwälte, Ärzte oder Wissenschaftler werden durch intelligente Bots ersetzt, die sich selbst weiterentwickeln können. So beispielsweise der Bot genannt Watson. Ein Ärzte-Bot, welcher schneller und akkurater Diagnosen für Patienten aufstellen kann als ein menschlicher Arzt jemals könnte.
      Diese Ersetzung des Menschen hat bereits angefangen und diese Entwicklung wird drastische Konsequenzen für die gesamte Menschheit haben, solange wir nicht darauf vorbereitet sind. Und das sind wir nicht.

      Wir hoffen, dass das hilfreich für euch war. 🙂

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  6. lol

    In Grafik 4 kann man erkennen, dass die Erwerbstätigenzahl in den Jahren 2014-30 im Szenario der Beschleunigten Digitalisierung bei Personen ohne qualifizierten Abschluss nochmal deutlich sinkt. Im Basisszenario kann man dies auch erkennen, jedoch nicht so deutlich. So wird vorausgesagt dass Personen mit Hochschulabschluss eine deutlich größere Chance haben eine Arbeit zu bekommen und Personen ohne qualifizierten Abschluss immer weniger Chancen im Arbeitsmarkt haben.
    Für uns als Gymnasiasten stellt dies einen Vorteil dar, da wir nach unserem Schulabschluss hoffentlich größere Chancen im Arbeitsmarkt haben.
    Jedoch kann dies auch die Gesellschaft in zwei Schichten teilen und den Personen ohne Abschluss die Motivation dem Arbeitsmarkt stand zu halten nehmen.

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  7. 10c

    Wir finden, durch die fortschreitende Digitalisierung werden Arbeitnehmer zunehmend entlastet, da sie weitestgehend durch Maschinen unterstützt werden. Hierbei werden natürlich einige ihren Arbeitsplatz verlieren, aber das ist verkraftbar, da sich durch die Maschinen ein neuer Markt entwickeln wird welcher wieder neue Arbeitsplätze schaffen wird. Zunehmende Digitalisierung ist auch eine Chance für Länder aus dem primären Sektor zu kommen, da man diesen Sektor noch weitestgehend automatisieren kann. Durch die Digitalisierung werden mehr Leute aus den Fabriken austreten und sich selbstständig machen. Da durch Maschinen die Arbeit in den Fabriken weniger wird und der Trend eher zu den Selbstständigen gehen wird. Viele Leute werden Selbstständig und arbeiten frei.

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  8. 10c

    utopische Tagträume

    Bis 2030 hat sich die Welt komplett gewandelt. Ingenieure sind die neuen Ärzte, sie sind unabdingbar um die Wirtschaft am Leben zu halten.

    Neue Formen des Wirtschaftens und der soziale Wandel ermöglichten, durch Netzwerkeffekte in der Informatik, eine neue Verteilung, bei der die Automatisierung und die Digitalisierung zum Wohle der gesamten Menschheit genutzt werden konnte. Es gibt keinen Hunger mehr und auch muss keiner mehr im Winter frieren. Die Verteilungsfragen des 21. Jahrhunderts wurden gelöst, die Gesellschaft und die Wirtschaft werden von der Wissenschaft und dem, durch einen neuen Strukturwandel entstandenen quartären Sektor dominiert.

    Die Entwicklung selbstreplizierender, autonomer Roboter und Künstliche Intelligenzen lassen weiterhin auf eine utopische Zukunft hoffen. Die Frage bleibt ob die Beseitigung materieller Not Frieden oder erst recht Krieg bringt.

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  9. 10 c

    Auf Grafik 7 sieht man die Qualifikation von Selbstständigen, von Selbstständigen mit Angestellten und von Arbeitnehmern, in den Jahren 2004 und 2014. Bei den Selbstständigen mit Arbeitnehmern wird deutlich, dass es am wenigsten Leute ohne Ausbildung oder mit einer Lehre bzw. einem Fachschulabschluss gibt und dafür am meisten Leute mit allgemeinem Abitur. Das ist leicht nachvollziehbar, da seine eigene Firma zu führen eine sehr anspruchsvolle Aufgabe ist. Zwischen den Jahren 2004 und 2014 ist nur ein kleiner Unterschied wahr zu nehmen, die Anzahl der Leute mit Hochschulabschluss und ohne Ausbildung, haben sich leicht verringert während sich die Anzahl der Leute mit Lehre bzw. mit Fachschulabschluss leicht vergrößert hat. Im Vergleich dazu sind bei den Solo-Selbständigen ein wenig mehr Leute ohne Ausbildung und mit Fachschulabschluss und dafür weniger mit Hochschulabschluss. Zwischen den Jahren 2004 und 2014 sind mehr Leute mit Hochschulabschluss und weniger mit Fachschulabschluss oder ohne Ausbildung zu vermerken. Bei den Arbeitnehmern ist sehr deutlich das es viel mehr Leute ohne Ausbildung bzw. mit Fachschulabschluss gibt es handelt sich hierbei um 10 - 20%. Außerdem gibt es deutlich weniger Leute mit Hochschulabschluss, nur die Hälfte wie bei den Solo-Selbstständigen mit Arbeitnehmern. Was verständlich ist und auch beruhigend, da man zuversichtlich sein kann, dass man auch ohne Ausbildung oder nur mit Fachabitur gute Chancen auf einen Beruf hat.

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  10. 10C

    Personen mit Hochschulabschluss eine deutlich größere Chance haben eine Arbeit zu bekommen und Personen ohne qualifizierten Abschluss immer weniger Chancen im Arbeitsmarkt haben.
    Für uns als Gymnasiasten stellt dies einen Vorteil dar, da wir nach unserem Schulabschluss hoffentlich größere Chancen im Arbeitsmarkt haben.
    Jedoch kann dies auch die Gesellschaft in zwei Schichten teilen und den Personen ohne Abschluss die Motivation dem Arbeitsmarkt Stand zu halten nehmen.

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