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Worum geht’s?

Bei unserem diesjährigen Studientag werden wir uns – wie letztes Jahr – mit der Zukunft beschäftigen. Der Schwerpunkt liegt auf der Zukunft der Arbeitswelt – eurer Arbeitswelt. Im Dialog mit hochkarätigen Experten habt ihr die Gelegenheit, euch mit aktuellen Trends der Berufswelt auseinanderzusetzen. Die Teilnahme ist Pflicht. Das Teilnahmezertifikat ist Teil des Portfolios im P-Seminar.

Ablauf:

  1. Einführungsvortrag
  2. Workshops
  3. Abschlussdiskussion im Plenum

Dabei geht es nicht nur um Informationsinput – ihr seid herzlich eingeladen, engagiert zu diskutieren und auch kritische Fragen zu stellen. Als Forum für die Diskussion dient nicht nur die Veranstaltung selbst – darüber hinaus haben wir diesen Blog eingerichtet, in dem ihr euch im Vorfeld über das Thema und die Workshops informieren und in Form von Blogbeiträgen diskutieren könnt.

Macht euch Notizen zu folgenden Themenbereichen/Fragen und schreibt sie dann in den Blog:

Vor der Veranstaltung:

  • Folgender Workshop interessiert mich besonders, weil … (Anmeldung erfolgt dann über Listen)
  • Welchen Input durch den Referenten dieses Workshops würde ich mir wünschen?

Nach den Workshop Beitrag im Blog, zu folgenden Themen/Fragen:

  • Das nehme ich mit:…
  • Diese Chancen und Risiken sehe ich für die Zukunft der Arbeit:…
  • Diese Fragen blieben für mich offen:…
  • In der Plenumsdiskussion am Ende möchte ich darüber diskutieren …

 

Eure Lehrkräfte Wirtschaft und Recht

3 Gedanken zu „Worum geht’s?

  1. Nazgûl

    Das nehme ich mit:
    Industrie 4.0 kann in speziellen Themen nützlich sein (zB papier)

    Chancen und Risiken für die zukunft der arbeit:
    - die körperlich anstrengende Arbeit kann durch maschinen ersetzt werden; das bringt aber auch risiken-> die menschen leben länger-> megr menschen auf der erde-> totale Überbevölkerung
    - neue Arbeitsplätze werden gefunden
    - Evtl. Mutationen des Menschen, da vielleicht Eigenschaften des Menschen nicht mehr benötigt werden

    Diese Fragen bleiben für mich offen:

    - wird das alles für die Erde positiv oder negativ enden?
    - wie viele Menschen und Tiere müssen noch leiden, bis der mensch zufrieden gestellt wird?
    - wird der mensch überhaupt jemals zufriedengestellt werden?

    Antworten
    1. 10 c

      Hier hätten wir noch ein paar weitere positive Beispiele für die Zukunft der Arbeit und des Lebens:

      -Menschen werden durch Maschinen körperlich entlastet
      -Menschen mit paralytischen Krankheiten haben nun keine Nachteile mehr in der Arbeitswelt (werden in den Bereichen unterstützt, in denen sie selbst eingeschränkt sind)
      -Aufgaben wie Recherchieren oder Archivieren werden künftig von Maschinen erledigt (weniger Arbeit und mehr Abwechslung für die Mitarbeiter)
      -keine Bewerbungsgespräche, Auswahl durch Hilfsprogramme (schnellere Prozesse; Chancengleichheit)
      -Sicherung des Wohlbefindens der Mitarbeiter durch angenehmes Licht, geregelte Luftfeuchtigkeit sowie Sauerstoffzufuhr durch Internet der Dinge (gesteigerte Produktivität)
      -Begrenzung von Schadstoffausstoß durch umweltschonendere Verkehrsmittel (Elektromotoren)
      -Sicherung der Sicherheit durch Vernetzung von Autosystemen, da niemand mehr selbst fährt
      -Besseres Lernen durch Digitalisierung in der Schule (Vernetzung von Schülern und Lehrern; Laptops, Ebooks etc. anstelle von Heften für besseres und interaktiveres Lernen)
      -Intelligente Armbänder messen Vitalfunktionen und melden Essenszeit (Hilfsmittel für Ältere)
      -Verbesserung der Kommunikation zwischen den Mitarbeitern durch ständige Kontaktmöglichkeit

      Wir hoffen wir konnten mit unseren oben aufgeführten Ideen eure Vorstellung von der Zukunft erweitern und dass ihr nicht zu sehr überrascht seid wenn dieses Extremszenario tatsächlich eintritt.

      Antworten
  2. Simon Drexl

    Der heutige Workshop hat mir gezeigt, dass es viele Berufe gibt die evtl in 5 Jahren nicht mehr existieren oder wenige nachfrage besteht.
    Auch ein Studium mit Master Abschluss ist keine "Eintrittskarte" in die Berufswelt -> kein sicherer Job!
    Was ich Interessant finde, ist die Aussage, dass 65% der heutigen Kinder Berufe ausüben werden, die es noch gar nicht gibt.

    Eins ist sicher: für uns kann es Schwer sein aber wir haben auch viele Perspektiven! Ich bin gespannt:)

    Antworten

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