Springe zum Inhalt

BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG

Franziska Heimerl-Julitz (Trainerin)

Ich bin 36 Jahre alt und habe ein Duales Studium an der Steinbeis-Hochschule in Design and Management of Applied Learning Systems absolviert und meinen Master gemacht. Seit Dez. 2016 arbeite ich bei BRUNATA-METRONA und bin hier Referentin für digitales Lernen. Wir kümmern uns in unserem Schulungsteam darum, dass unsere bisher altmodischen Schulungen und Trainings für über 700 Mitarbeiter richtig modern werden. Dazu betreuen wir eine digitale Lernplattform, ein sogenanntes LMS  (learning management system) mit Trainings, die wir in der Mehrzahl selbst produzieren. In unserem Team bereiten wir also unsere Kolleginnen und Kollegen auf den digitalen Wandel mit passgenauen digitalen Lernformaten vor.

#Lernkultur #Lerntransfer #NewWorkNewLearning

 

Martina Brunner (Ausbildungsleiterin)

Seit 15 Jahren arbeite ich als Leiterin Ausbildung bei BRUNATA-METRONA und begleite Schüler und Studenten bei Vorträgen in der Berufsorientierung und in unserem Unternehmen bei ihrem Start ins Berufsleben. Ich kenne also die alte und die neue Arbeitswelt und begleite den Wandel für unseren Nachwuchs mit. Nach meinem BWL-Studium war ich viele Jahre in unterschiedlichen Betrieben im Bildungswesen tätig, unter anderem auch bei dm-drogerie markt und in klassischen Beratungsfirmen. Auch wir überlegen heute bei BRUNATA ständig, wie wir unseren Azubis das notwendige Wissen am besten vermitteln und sie gut auf die Herausforderungen der neuen Arbeitswelt vorbereiten können.

 

Damit wollen wir uns auch in unserem Workshop mit Euch beschäftigen:

Die Art des Lernens hat sich in dieser Zeit sehr verändert und stellt MitarbeiterInnen immer wieder vor neue Herausforderungen. Wie bilden wir heute Azubis im Vergleich zu früher aus, wie sieht die Arbeitswelt künftig aus, was braucht man heute, um beruflich erfolgreich zu sein? Was versteht man unter agilem Arbeiten?

9 Gedanken zu „BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG

    1. Martina Brunner

      Naja, ich vermute, da kommen fast alle Unternehmen nicht drum herum, wenn man konkurrenzfähig bleiben will. Das passiert am Markt automatisch. Die Frage wird z. B. auch sein, wo geht das vielleicht gar nicht oder nicht so gut? Wie sieht Digitalisierung zum Beispiel in der Pflege aus?

      Antworten
    1. Martina Brunner

      Alles sicher nicht, aber bestimmt sehr viel mehr als vor der Pandemie, das war wie ein booster für die Digitalisierung, - mit allen Vor- und Nachteilen, die das ja hat.

      Jobs im Supermarkt, im Krankenhaus oder in der Produktion können nur vor Ort stattfinden, dann aber sicher viel automatisierter als bisher.

      Antworten
    1. Martina Brunner

      Nein, eigentlich gar nicht. Ich glaube, das Entscheidende ist, dass es Spaß macht und das, was man tut, einfach gerne tut. Vielleicht gehört auch ein wenig Glück bei Entscheidungen dazu, aber eins sollte sich jeder vor Augen halten: Entscheidungen kann man auch rückgängig machen, das falsche Studium, die falsche Ausbildung... das ist nichts, was für alle Zeit so bleiben muss

      Antworten
  1. Ivan Janjis

    Wie sehen die Jobaussichten zukünftig vor Allem im primären und sekundären Wirtschaftssektor aus?

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.